Katastrophen

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Erdbeben erschüttert Mexiko-Stadt

Am 27. April 2009 wurde Mexiko-Stadt von einem Erdbeben erschüttert. Das Epizentrum lag dabei 31 Kilometer südöstlich der Stadt Tixtla und 82 Kilometer nordöstlich von Acapulco im Bundesstaat Guerrero. Das Epizentrum des Erdbebens war rund 300 Kilometer von der mexikanischen Hauptstadt entfernt.

Das Beben ereignete sich um 11.46 Uhr Ortszeit und hatte eine Stärke von 5,6.

In Mexiko-Stadt gerieten hohe Gebäude ins Wanken, tausende von Menschen flüchteten auf die Straße. Todesopfer gab es wohl nicht. Über Schäden in der mexikanischen Millionenmetropole wurde noch nichts bekannt.

In Mexiko reden gläubige Menschen schon von der Apokalypse und Weltuntergangsstimmung macht sich bereit. Neben der Wirtschaftskrise, die Mexiko schwer zu schaffen macht, wird das mittelamerikanische Land im Moment von dem Ausbruch der Schweinepest geplagt. Die Pandemie hat bereits auf die USA übergegriffen und ist über Spanien nach Europa gelangt. Ein Rückkehrer aus Mexiko hatte die Schweinegrippe mitgebracht.

In Mexiko wurden bereits über 100 Todesfälle durch die Schweinegrippe gezählt.
Schweinegrippe-Fall in Spanien bestätigt | Pandemien in der Geschichte

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