Katastrophen

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Katastrophen: Erdbeben

Erdbeben gehören zu den Naturkatastrophen tektonischer Ursache. Eine besondere Art der Erdbeben sind Seebeben, die häufig Tsunamis auslösen können.

1300 v. Chr.

Ein Erdbeben und nicht Posaunen (bzw. Trompeten, genau sieben Schofaren) sollen die Stadtmauern von Jericho zum Einsturz gebracht haben.

464 v. Chr.

Erdbeben bei Sparta (heute Griechenland), 20.000 Tote.
Schweres Erdbeben in Sparta, über 20.000 Tote. Die Heloten nutzten das Erdbeben zum Aufstand gegen Sparta, dies führt zum 3. Messenischen Krieg.

426 v. Chr.

Athen wird von einem schweren Erdbeben erschüttert, tausende Menschen sterben. Durch das Erdbeben wird eine Flutwelle ausgelöst, die Euböa zur Insel macht.

373 v. Chr.

Ein Erdbeben vor Helike und Bura löst einen Tsunami aus, der beide Städte auslöscht.

224 v. Chr.

Rhodos. Das Erdbeben, dass den Koloss von Rhodos, eins der Sieben Weltwunder zum Einsturz brachte, datierte angeblich auf 227 v. Chr. Dieses Erdbeben sorgte für große Zerstörungen in Rhodos.

217 v. Chr.

Alexandria und über 100 Ortschaften werden von einem Erdbeben zerstört. Dabei starben 75.000 Menschen.

9.April 37

Antiochia (heute Antakya in der Türkei) wird durch ein Erdbeben zerstört.

5.Februar 62

Ein schweres Erdbeben beschädigt die Stadt Pompeji am Fuß des Vesuvs stark. 79 wird die Stadt bei einem Vulkanausbruch verschüttet.

5.August 250

Ein Erdbeben zerstört im August die römische Siedlung Augusta Raurica unweit des heutigen Basel in der Schweiz.

5.August 518

Die Stadt Sagalossos wird durch ein Erdbeben verwüstet, die Hälfte der Bevölkerung wird getötet. Die Stadt erholt sich noch einmal, Mitte des 7. Jahrhunderts wurde die Stadt nach einem erneuten Erdbeben weitestgehend zerstört und aufgegeben.

20.Mai 526

Ein Erdbeben in Antiochia, heute Antakya in der Türkei, tötet 300.000 Menschen

23.März 734

Erdbeben nahe Tianshui in Gansu, etwa 40.000 Todesopfer.

23.März 811

Bei einem Erdbeben in St. Andrews (Schottland) kommen etwa 1400 Menschen ums Leben.

17.September 1007

Eine Serie von fünf Erdbeben in Bagdad (Irak) tötet wohl zwischen 10.000 und 100.000 Menschen.

17.September 1057

Erdbeben in Chihli, Provinz Hophe, China, 100.000 Tote.

25.Januar 1348

Das österreichische Villach wird durch ein Erdbeben und ein nachfolgenden Erdrutsch des Dobratsch (2166 Meter hoher Bergstock in Kärnten) zerstört. 17 weitere Dörfer werden vernichtet. Mehr als 1000 Menschen sterben. Europaweit werden 5000 Menschen getötet.

18.Oktober 1356

Eine Serie von gewaltigen Erdstössen und darauf folgende Brände zerstören die Stadt Basel in der Schweiz weitestgehend (Basler Erdbeben). Der Mittelpunkt des Erdbebens lag unweit dem Dorf Reinach, etwas südlich von Basel.

5.Dezember 1456

Ein Erdbeben zerstört Neapel in Italien. 30.000 bis 40.000 Tote. Die Erlebnisse bei diesem Erdbeben veranlasste den italienischen Humanisten Giannozzo Manetti (1396-1459) die naturwissenschaftliche Studie De Terrae Motu (Über das Erdbeben, 1456) zu verfassen.

14.September 1509

Ein Erdbeben zerstört Teile von Konstantinopel, heute Istanbul, Türkei, etwa 13.000 Tote. Christliche Chronisten sehen in dem Erdbeben eine Strafe Gottes für die Gottlosigkeit der Türken. Chronisten zu Folge soll das Erdbeben 40 Tage angedauert haben.

23.Januar 1556

Eines der schlimmsten Erdbeben der Geschichte tötet 830.000 Menschen in der Provinz Shaanxi im Kaiserreich China. Das Erdbeben zerstört die in Felsen gehauenen Höhlen, die den ansässigen Bauern als Wohnraum dienen. Es handelt sich um das bislang folgenreichste Erdbeben der Menschheitsgeschichte. (Nach anderer Quelle 2. Februar 1556)

11.Juni 1641

Bei dem Ersten - heute noch bekanntem Erdbeben - in Caracas (Venezuela) sterben etwa 200 Menschen.

13.Mai 1647

Etwa Zweidrittel der Stadt Santiago de Chile (Chile) werden durch ein Erdbeben verwüstet. Die Opferzahlen werden mit etwa 12.000 angegeben.

7.Juni 1692

Port Royal auf Jamaika in der Karibik wird von einem Erdbeben verwüstet: 1.600 Menschen werden getötet, 3.000 schwer verletzt. Das Erdbeben löst einen Tsunami aus.

9.Januar 1693

Ein schweres Erdbeben auf Sizilien bzw. in Kalabrien (Italien) mit etwa 60.000 (andere Quellen 93.000) Todesopfern.

30.Dezember 1703

Tokio und andere japanische Städte werden von einem Erdbeben erschüttert. Odawara wird zerstört, später aber wieder aufgebaut. Etwa 150.000 Menschen sterben.

11.Oktober 1737

Ein Erdbeben im Raum Kalkutta (Indien) fordert etwa 300.000 Todesopfer

28.Oktober 1746

Erdbeben der Stärke 8,4 im Gebiet Limas in Peru (Südamerika), 600.000 Tote.

25.März 1752

Ein Erdbeben in Valencia tötet 5000 Menschen.

1.November 1755

Lissabon (Portugal) wird durch ein Erdbeben und einen drauf folgenden Tsunami zu zwei Dritteln zerstört. Dabei kommen etwa 60.000 Menschen allein in Lissabon ums Leben. Auch im Nachbarland Spanien gibt es Schäden und Todesopfer.

4.Februar 1797

Ein schweres Erdbeben macht die in 2850 Meter Höhe gelegene Hauptstadt Ecuadors (damals Vizekönigreich Neugranada), Quito (damals Riobamba), den Erdboden gleich. Fast alle 40.000 Einwohner sterben in den Trümmern, die Hälfte der Einwohnerschaft.

16.Dezember 1811

Am 16. Dezember, 23. Januar 1812 und am 7. Februar 1812 ereignen sich drei Erdbeben, deren Epizentren in der Gegen von New Madrid (heute Missouri, USA) lagen. Alle drei Beben hatten eine Stärke von sieben. Durch die Beben wurde der Flusslauf des Mississippi verändert, eine starke Landverschiebung war die Folge, der Ohio-River floss zeitweise Rückwärts und in dem 1600 Kilometer entfernten Boston in Massachusetts fingen die Glocken von selbst an zu läuten. Die Beben gingen als New-Madrid-Erdbeben von 1811 in die Geschichte ein. Das Gebiet New Madrid Seismic Zone (NMSZ) gilt bis heute als stark Erdbeben gefährdet. Seit 1974 wurden über 4000 kleinere Erdbeben gemessen. Die Wissenschaftler befürchten mit einer 50 Prozentigen Wahrscheinlichkeit bis 2050 ein Erdbeben der Stärke acht in dem Gebiet.

18.Dezember 1812

Ein Erdbeben unbekannter Stärke in San Juan Capistrano (Kalifornien) fordert 40 Menschenleben.

26.März 1812

Ein Erdbeben zerstört Caracas (Venezuela, Südamerika). Die Stadt war bereits 1755 bei einem Erdbeben stark beschädigt worden; das Beben von 1812 gab Caracas den Rest. Beschrieben wurde das Erdbeben von Alexander von Humboldt.

9.Januar 1857

Fort-Tejon-Erdbeben in Kalifornien, USA. Gilt als bisher stärkstes Erdbeben, dass Kalifornien erschütterte. Das Beben wird auf eine Stärke von 7,9 geschätzt. Nur ein Todesopfer bekannt.

3.April 1868

Bei einem Erdbeben auf Hawaii sterben 77 Menschen.

21.Oktober 1868

Ein Erdbeben unbekannter Stärke fordert in Hayward, Kalifornien (USA), 30 Tote.

3.April 1881

Ein Erdbeben mit anschließendem Tsunami führt zur fast völligen Zerstörung von Chios in Griechenland.

1.September 1886

Charleston-Erdbeben von 1886. Bei dem Erdbeben in Charleston (South Carolina, USA) sterben 60 Menschen.

27.Oktober 1891

Mino-Owari-Erdbeben in Japan. Benannt nach den beiden Provinzen Mino und Owari. 7273 Tote, 17.175 Verletzte und etwa 140.000 zerstörte Häuser sind die Folgen des Bebens.

15.Juni 1896

Beben vor der Saraiko-Küste (Japan). Das Erdbeben löste einen 23 Meter hohen Tsunami aus. Die Flutwelle überraschte die Bevölkerung während religiöser Feierlichkeiten, mehrere Dörfer wurden zerstört. Insgesamt gab es 27.122 Todesopfer.

10.September 1899

Erdbeben in der Yakuta Bay 1899. Das Beben in Alaska (USA) erreichte eine Stärke von 8,2. Das Beben wurde in einem Umkreis von 400 Kilometern gespürt.

8.September 1905

Erdbeben in Kalabrien (Italien), Stärke des Bebens 7,9, über 550 Todesopfer.

18.April 1906

San Francisco-Erdbeben von 1906. Das Beben in San Francisco (Kalifornien, USA) erreichte eine Stärke von 7,9. Etwa 3000 Menschen starben, rund 250.000 Menschen wurden obdachlos.

28.Dezember 1908

Erdbeben von Messina (Italien). Das Erdbeben löste einen Tsunami aus. Die Zahl der Opfer schwankt je nach Quellen zwischen 72.000 und 110.000. Die Stärke des Bebens wird mit 7,5 angegeben.

13.Januar 1915

Erdbeben in den Abruzzen (Italien); Stärke 7,5; etwa 30.000 Todesopfer.

16.Dezember 1920

Erdbeben von Haiyuan bzw. Gansu-Erdbeben. Das Beben in Haiyuan (Ningxia, China) forderte etwa 200.000 Menschenleben.

1.September 1923

Große Kantō-Erdbeben in Japan mit etwa 142.800 Todesopfern.

13.Juli 1930

Erdbeben Kampanien (Italien), Stärke 6,5, über 1400 Todesopfer.

1.April 1946

Ein Erdbeben bei Unimak Island (Alaska) löst einen bis zu 35 Meter hohen Tsunami aus. Dieser tötet fünf Männer einer Leuchtturmbesatzung. Die Welle ist stark genug, um auf Hawaii 159 weitere Menschen zu töten. Insgesamt 164 Todesopfer.

22.Mai 1960

Ein Erdbeben in Puerto Montt (Valdivia, Chile) löst eine Tsunamiwelle aus, die auf Hawaii 61 Menschen tötet. Insgesamt sterben beim Erdbeben von Valdivia 3263 Menschen.

27.März 1964

Karfreitagsbeben. Ereignete sich im Prince William Sound (Alaska). 15 Menschen sterben durch das Erdbeben, der Rest der 139 Todesopfer werden durch einen Tsunami mit einer Maximalhöhe von etwa 67 Metern getötet. Das Beben hatte eine Stärke von 9,2.

9.Februar 1971

San Fernando-Erdbeben. Das Erdbeben im San Fernando Valley bei Los Angeles (Kalifornien) fordert 65 Menschenleben.

28.Juli 1976

Beben von Tangshan (China) mit 242.000 Toten (inoffiziell bis zu 800.000 Toten), zählt zu den schlimmsten Beben in der Geschichte.

6.Mai 1976

Erdbeben von Friaul (Italien) mit 978 Toten und etwa 2400 Verletzten. Stärke des Bebens 6,5.

23.November 1980

Erdbeben von Irpina (Italien) mit 4689 Toten. Betroffen sind Kampanien, Basilikata und Apulien. Die Stärke des Erdbeben wird mit 6,9 angegeben.

27.Dezember 1988

Erdbeben von Spitak im Westen Armeniens mit 25.000 Todesopfern und einer Million Obdachloser.

17.Oktober 1989

Loma-Prieta-Erdbeben mit 63 Toten. Das Erdbeben ereignete sich in Kalifornien. Das Beben erreichte eine Stärke von 7,1 und richtete hohe Sachschäden an.

20.Juni 1990

Manjil-Rudbar-Beben im Iran. 40.000 bis 50.000 Todesopfer, mehr als eine halbe Million Obdachlose. Zerstört wurden die Städte Rasht, Manjil und Rudbar, dazu noch weitere 700 Dörfer am Kaspischen Meer.

13.März 1992

In der Türkei kommt es bei Erzincan (Anatolien) zu einem Beben der Stärke 6,7. 498 Menschen sterben.

30.September 1993

In Indien sterben fast zehn Tausend Menschen bei einem Beben in Osmanabad.

17.Januar 1994

In den USA ereignet sich das bis dahin teuerste Erdbeben in der Geschichte der USA (Northridge-Erdbeben). Das Epizentrum des 6,8 starken Bebens lag in Northridge, in der Nähe von Los Angeles. 72 Menschen sterben, 11.000 Gebäude wurden beschädigt.
Der Sachschaden wurde auf 20 Milliarden US-Dollar geschätzt, es war damit eine der teuersten Naturkatastrophen in den USA.

17.Januar 1995

In Japan kommt es zu einem Erdbeben, das 20 Sekunden lang andauert (Erdbeben von Kobe). Die japanischen Städte Kobe und Osaka werden beschädigt. Das Erdbeben löst Brände aus. Die Zahl der Toten steigt so auf 6.310 an.

10.Mai 1997

Im Nordiran wird durch ein Beben der Stärke 7,1 mehrere Erdrutsche ausgelöst. 1500 Menschen sterben, über 60.000 werden obdachlos.

26.September 1997

Erdbeben in Umbrien (Italien), Stärke 5,6, zehn Todesopfer.

30.Mai 1998

In Badakhshan (Afghanistan) wird ein Beben der Stärke 6,1 gemessen. Durch das Beben entsteht ein riesiger Krater in den Bergen im Norden von Afghanistan. Im anschließenden Winter sind 15.000 Menschen obdachlos. 4000 Menschen sterben.

31.Oktober 2002

Erdbeben in Molise (Italien); Stärke 5,4; 28 Todesopfer.

21.Mai 2003

Seebeben von Algerien. Bei der Naturkatastrophe sterben 2266 Menschen. Ein Tsunami erreicht die zu Spanien gehörenden Balearen und verursacht dort Sachschäden (Mallorca-Tsunami).

26.Dezember 2004

Seebeben im Indischen Ozean mit etwa 230.000 Todesopfern. Zwei Seebeben und zahlreiche Nachbeben lösen einen Tsunami aus, der in Indonesien, Thailand, auf den Andamanen und den Nikobaren, in Sri Lanka, Indien, Malediven, Somalia, Kenia und Tansania Menschen tötet und Schäden anrichtet. Das Seebeben hatte eine Stärke von 9,7, eine der schlimmsten Naturkatastrophen der jüngsten Zeit.

22.Februar 2005

Erdbeben von Sarand in der Provinz Kerman (Iran) mit 600 Todesopfern.

28.März 2005

Erdbeben vor Sumatra (Indonesien) mit ca. 1300 Todesopfern.

8.Oktober 2005

Erdbeben in Kaschmir. Die Naturkatastrophe richtet Zerstörungen von Islamabad (Pakistan) bis ins nordöstliche Afghanistan an. Etwa 86.000 Todesopfer.

27.Mai 2005

Bei einem Beben vor der Küste von Java bei Jogjakarta kommen etwa 6200 Menschen ums Leben.

17.Juli 2006

Seebeben vor Java (Indonesien) mit 5749 Todesopfern.

1.April 2007

Seebeben bei den Salomonen mit 52 Todesopfern.

18.August 2007

Erdbeben von Peru, im Meer bei Chincha Alta, etwa 650 Tote und 1500 Verletzte.

15.Mai 2008

Erdbeben in Sichuan (China). 87.000 Todesopfer, 374.000 Verletzte und mehr als 17.000 Vermisste forderte diese Naturkatastrophe.

6.April 2009

Um 3.22 Uhr bebt die Erde in der Region um die Stadt L’Aquila (nordöstlich von Rom, Italien). Stunden nach dem Erdbeben, das in weiten Teilen des Landes zu spüren war, werden noch 40 Menschen vermisst und bereits 50 Tote gezählt. Alleine in L’Aquila wurden durch das Beben mindestens 10.000 Häuser beschädigt, in der Kleinstadt Castelnuovo brach die gesamte Altstadt zusammen. Die Stärke des Bebens soll zwischen 5,8 (italienischer Zivilschutz) und 6,3 (US-Institut für Geophysik) gelegen haben.

11.Februar 2009

Beben bei den Talaud-Inseln, in der Nähe von Sulawesi (Indonesien) mit 42 Verletzten. Das Beben erreichte eine Stärke von 7,2.

15.Januar 2009

Beben in Russland, östlich der Kurilen, Stärke 7,4.

3.Januar 2009

Zwei Erdbeben im Abstand von drei Stunden und einer Entfernung von 70 km. Das zweite, etwas schwächere Erdbeben wurde sehr wahrscheinlich durch das erste Erdbeben ausgelöst. Beide Beben gehen auf Subduktion der Pazifischen Platte unter die Australische Platte zurück. Insgesamt starben bei dem Beben 135 Kilometer vor Manokwari an der Nordküste von Papua (Indonesien) fünf Menschen.

11.März 2011

In Japan ereignet sich ein schweres Erdbeben. Gemesen wird eine Stärke von 8,9 auf der Richterskala. Durch das Erdbeben wird eine Tsunami ausgelöst, der entlang der gesamten Pazifikküste Auswirkungen hat. Betroffen von der Erdbebenkatastrophe sind auch die japanischen Atomkraftwerke. Ein Gau wird befürchtet.

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